1
Jul
2005

die dritte...

giving up..

Hotpot-Versuch, die zweite...

Here we go again. Klappt nicht! Verabschiede mich doch etwas müdend und ohne Schönheitsschlaf vor Mitternacht...

So lange her...?!

Wahnsinn, so lange ist's her, dass ich hier bei mir nicht mehr vorbeigeschaut habe. Orientierungsprobleme oder einfach Stress - mit Umzug, zu tun im Job (nun, wer kennt das nicht) genug "am Hut".
Gut, dass ich mein Blog wieder als Spielwiese für Technisches benutzen kann, will wieder einmal Hotpot-Übung ausprobieren. Ob's klappt?
Sieht momentan nicht danach aus, das Datei-Raufladen ist ja ein totales Hazard-Spiel, ständig taucht wieder das halbe Anmeldeformular auf - und sowas um 1.00 früh nach annähernd sechs Stunden am PC. Allmählich reicht's aber! Grrrr...
OK, I'll try again. A bit later.

8
Mai
2005

Hotpot-Versuch

So, das ist mein erster Hotpot-Versuch. Benütze heute das Blog einmal als Webspace, wo ich mit Authoring Tools für den Unterricht experimentiere.
Bin gespannt, ob's Raufladen klappt und sich das Ganze abspielen lässt. hotpotenglish prepositions (htm, 78 KB)
hotpotindia (htm, 47 KB)

3
Mai
2005

ePortfolio

Ein paar nachträgliche Notizen zum ePortfolio Forum Austria 2005 >am 27. April in Salzburg: Bis 2007 soll laut EU jeder Bürger ein ePortfolio haben. Was ist das eigentlich ein ePortfolio? Eine Art Lebenslauf mit angehängten Dokumenten, die im Lauf der Zeit selbst erstellt wurden und die eigene Entwicklung dokumentieren sollen. Ein Wales haben anscheinend schon alle Bürger so etwas. Die Verwendung des Portfolios in Schule und Universität u.a. zur Dokumentation des eigenen Fortschritts bzw. der Eingangsvoraussetzungen vor Eintritt auf einer Uni wurden etwa vorgestellt. Barbara Cambridge von der American Association for Higher Education hat die Verwendung digitaler Lerntagebücher zur Unterstützung von Lern- und Wissensprozesse vorgestellt. Angela Baker vom Europortfolio-European Consortium for the Digital Portfolio hat über technologische Möglichkeiten der Realisierung gesprochen. Peter Baumgartner von der Fernuniversität Hagen hat mit dem Titel "neue didaktische Herausfoerungen an die Lernkultur" die Bedeutung der Didaktik eingebracht. Er sieht großes Potential von Weblogs in dem Zusammenhang, das noch zu erforschen ist. Die Beiträge auf der Konferenz finden sich hier.

22
Apr
2005

Life Caching - not catching and not cashing in

Ein Artikel dazu:
Life caching als Trend sein Leben digital möglichst vollständig und dauerhaft zu archivieren.
MS arbeitet daran, ebenfalls wie google, das verspricht, alle E-Mails aufbewahren zu können.



Mittels Life caching können die "Erfahrungen" eines Lebens in digitalisierter Form zur Verfügung gestellt werden. Das Entstehen eines enormen Wissensdatenbank wird in diesem Artikel
vorausgesagt.

Die Möglichkeiten, die primär durch das Teilen der digitalen Materialien (Fotos, Texte, Musik,...) entstehen, spricht der Artikel unter folgendem Link an:

Schulisches Bloggen

write-blue
Weblog-Projekt-Beginn

Wie habe ich der Klasse die Idee vorgestellt?

Habe in einer 6. Klasse Englisch nach dem Interesse an einem Weblog-Schreibprojekt gefragt - es natürlich nicht so genannt. Inhalte: Ein Thema, das einem in irgendeiner Form begeistert (vom Popstar über eine bestimmte Farbe über was auch immer) und über das man längere Zeit Beiträge schreiben kann/möchte.
Dabei habe ich auf die Weblogs einer Schülergruppe verwiesen, die wir schon einmal angeschaut haben - im Rahmen des Themas "Multikulturelles Großbritannien".
Ich habe die Relevanz des Weblogs für zukünftige Entwicklungen kurz erwähnt.
Die meisten schienen sehr interessiert und begeistert.

Welche detailierten Angaben habe ich gemacht?

Ich habe noch keine näheren Angaben zum Thema Korrektheit der Sprache gemacht. Einziger Hinweis: Ich bin bereit, vorher Beiträge anzuschauen und zu korrigieren.
Ich muss mir sicher noch genauer überlegen, wie ich das mache, ob ich es aushalte, dass sehr fehlerhafte Beiträge an die Öffentlichkeit gehen. Meine Hoffnung ist, dass den SchülerInnen selbst plötzlich wichtig ist, sprachlich "korrekte" Beiträge zu veröffentlichen - eben aufgrund des Öffentlichkeitscharakters.

Ich habe den Öffentlichkeitscharakter erwähnt, allerdings auch, dass die Adresse nicht so leicht gefunden werden kann und man ja durch das Pseudonym anonym ist für die Leute außerhalb. Nun, ich denke, darüber muss ich noch mehr reden mit ihnen. Eine Schülerin schaute ganz besorgt drein. Sie mag das mit der Öffentlichkeit nicht. Habe ihr gesagt, dass es mir auch so gegangen ist, dass ich das gut verstehen. Habe sie auch auf die Möglichkeit geschlossener Blogs hingewiesen. Ich kann für sie ev. nach so einer Option suchen - wobei die häufig gebührenpflichtig sind, habe ich den Eindruck.

Welche Anforderungen an Sie habe ich noch erwähnt?

Ich habe das wirklich nur erwähnt und muss es sicher verschriftlichen und nochmals ausführlich besprechen.
Ich erwarte/verlange, dass die MitschülerInnen auch

regelmäßig Kommentare
zu den einzelnen Beiträgen schreiben sollen.
Ich denke, ich werde da (per Zufallsauswahl) die Kommentar-VerfasserInnen den SchreiberInnen zulassen und je 2 Kommentare pro Woche zu den einzelnen Beiträgen innerhalb der Gruppe verlangen. D.h. bei 4 GruppenteilnehmerInnen 6 Kommentare/Person und mindestens einen eigenen Beitrag pro Woche (Mindestlänge von ...). Das klingt sehr direktiv, ist es auch. Regelmäßigkeit ist mir dabei wichtig und die hoffentlich beginnende Freude am Schreiben in einer Fremdsprache.
Teilweise werden wir das in der Schule machen (vor allem anfangs).
write-blue
Was ist u.a. noch offen?
In welcher Form fließen welche Leistungen in die Leistungsbeurteilung ein? Ich möchte es auf jeden Fall berücksichtigen. Da wir jetzt keine Schularbeit mehr haben, fürchte ich, dass sie die schriftlichen Arbeiten (wie Hausübungen) die letzten 2 1/2 Monate nicht mehr ernst nehmen. Mein Ziel: sie sinnvoll und (hoffentlich) lustvoll kreativ auf Englisch schreiben lassen bzw. zum Schreiben zu motivieren.

Welche Stolpersteine sehe ich?

Bei zu starker Reglementierung (z.B. vorher Beiträge abgeben zum Korrigieren) wird das Ganze wieder fad. Ich wollte nach den vielen "ernsten" Themen und den häufigen Konflikten mit der Klasse (wegen ihrer Unwilligkeit, Leistungen zu bringen) etwas mit Spaßfaktor machen und etwas, wo sich Leute etwas besser kennenlernen (daher zusammenlosen), die sich noch nicht kennen.

Wann möchte ich das Projekt so richtig anfangen?


Beginn des Projekts in ca. 2 Wochen - vor meiner 1-wöchigen Abwesenheit. Da können Sie dann selbständig im Informatikraum arbeiten. Die supplierenden KollegInnen haben keinen "Aufwand".
Und die SchülerInnen haben auch in meiner Abwesenheit produktiv gearbeitet. Bin schon neugierig auf das Ganze.

write-blue
Was sind die nächsten Aufgaben für mich?

Passenden Weblog-Anbieter finden und selbst ausprobieren. Am besten englischsprachig.
Erwartungen (minimal halten) für die SchülerInnen verschriftlichen.

Was erhoffe ich mir?

Aufgrund fehlender Erfahrungen auf dem Gebiet und der grundsätzlichen Unberechenbarkeit von Menschen (auch Schüler und Lehrer sind Menschen ;-)) und pädagogischen Prozessen kann ich mir nur etwas erhoffen.

Ich erhoffe mir
... ein bisschen ein Aufbrechen der (für die SchülerInnen eigentlich recht bequemen) fixen Rollen in der Klasse. Ein Teil der Gruppe scheint an kreativerem Arbeiten interessiert. Nun, dann probiere ich es einmal so mit ihnen - nach der vielen Grammatik und dem "Themenabarbeiten".
... dass sie Spaß am Schreiben in der Fremdsprache bekommen.
... dass manche an technisch-gestalterischen Prozessen im Zusammenhang mit dem PC und dem Internet vermehrt Interesse entwickeln
... dass sich die Beziehung zwischen den SchülerInnen untereinander und mir verbessert - whatever that might mean
... dass sie das Gefühl bekommen, "hip" zu sein
... dass ich neue Erfahrungen mache

15
Apr
2005

Studyblog u.a.

Notizbuch

Habe gerade mein 3. Blog angelegt. "Krass", würde Blogger X sagen, der "sick of it all" ist - krass, für eine widerwillige Bloggerin wie mich. Das 1. Blog ist inaktiv (der Anspruch im Titel und der Websiteadresse war zu hoch und hat nach Arbeit geklungen).

Das hier ist zum Annähern, Prozess-Reflektieren (neben dem Schokokeks-Zählen) und lustvollen Tippen.

Nummer 3 beginne ich als Studyblog für eine eLearning-Fortbildung, wo ich beim Hausübung-Machen über diese Hausübungen reflektiere. Das motiviert mich vermehrt, diese Hausübungen, die sich eher zäh/fad/schulisch eben- anhören, doch noch zu machen.

Bin ganz zufrieden über diese neue Möglichkeit. Das gibt dem Ganzen einen neuen Dreh.

Außerdem habe ich hier gerade einige Formulierungen gekürzt. Vorhin hat mich nämlich die Länge der TN-Beiträge auf der Lernplattform genervt.

Nächstes Lernziel: kürzer, kürze..., kü...
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